Zukunft der Jugendarbeit im ländlichen Raum

Das dreijährige Modellprojekt unterstützt vom Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS), Jugendstiftung Ba-Wü und Bruno Frey Stiftung, fand in Zusammenarbeit mit dem  KJR-Ravensburg von Mitte 2013 bis Mitte 2016 statt.

Auf Basis dieses wissenschaftlich begleiteten und ausgewerteten Projekts, bei dem unter anderem über 430 Ehrenamtliche einen Onlinefragebogen zum Thema ausgefüllt haben, bei dem in verschiedensten Gemeinden Zukunftswerkstätten veranstaltet und überlegt wurde, wie sich die Jugendarbeit für die zukünftigen Herausforderungen rüstet, kam eindeutig die Notwendigkeit von mehr Hauptamtlichkeit zur Unterstützung von Ehrenamt in der Jugendarbeit zu Tage. Hier der Abschlussbericht.

Auf Basis dieser eindeutigen Ergebnisse stellten der Kreisjugendring Biberach und die Kreisverwaltung einen Antrag an den Kreistag, einen Zuschuss für 2,5 Stellen für die Arbeit der Kreisjugendrings Biberach zu gewähren. Dieser Antrag ist seit Oktober 2016 in der Beratung und es finden derzeit Fachgespräche mit allen Fraktionen statt. Am 26.6. soll nun im Jugendhilfeausschuss und im darauf folgenden Kreistag Anfang Juli über diesen Antrag und das damit verbundene Konzept der Kreisjugendrings für die Stellen entschieden werden.

Der Kreisjugendring Biberach hofft, dass er mit einer angemessenen Ausstattung für seine und die Arbeit der in im zusammengeschlossenen Verbände die Zukunft der Jugendarbeit im Landkreis Biberach besser mitgestalten kann. Dies unterstrichen die Delegierten mit einem 1. Appell an den Kreistag im Januar diesen Jahres und Mitte Mai unterstrich das der Vorstand nochmal mit dem 2.Appell an den Kreistag .

Die umfassende Dokumentation und die Ergebnisse zum Projekt finden sich auf einer eigenen Homepage: www.zukunftjugendarbeit.de