Im Kreisjugendring sind die beiden Stadtjugendringe Biberach und Laupheim als Arbeitsgemeinschaft mit 2 Delegierten vertreten. Beide Jugendringen sind Dachverbände für Inititiven und Vereine auf Ortsebene.

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Stadtjugendring Biberach

Der Stadtjugendring Biberach ist der Dachverband von in der Stadt Biberach tätigen Jugendverbänden/-initiativen und Gruppierungen. Er hat derzeit 27 Mitgliedsverbände, die ihrerseits an die 3500 Jugendliche und junge Erwachsene repräsentieren. Er ist gemeinnützig und vertritt die Interessen seiner Mitgliedsverbände. Durch den Stadtjugendring ist der verbandlichen Jugendarbeit in Biberach ein Podium für Austausch, gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit gegeben und ist seinerseits Mitglied im Kreisjugendring und im Landesjugendring. Fachlich unterstützt wird der SJR von Jugend Aktiv e.V.

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Stadtjugendring Laupheim
Aktuell ist der Stadtjugendring Laupheim (SjrL) Dachverband für 21 Vereine der Stadt Laupheim. Als Dachverband ruht auf drei Säulen: die Interessensvertretung, die Vereinszusammenarbeit und den Veranstaltungen. Im Laufe der Zeit ist es dem SJRL gelungen diese drei Gebiete sukzessive mit Inhalt und Leben zu füllen.
Eine groß angelegte Jugendumfrage, sowie mehrere jugendgerechte politische Informationsveranstaltungen machten klar, dass es der SJRL ernst meint mit der Interessensvertretung und der Lobbyarbeit für alle Laupheimer Jugendliche.
Durch regelmäßige Sitzungen, regen Informationsaustausch und große Veranstaltungen (Seifenkistenrennen, Nachtrodeln, Wahlarena, verschiedene Discoveranstaltungen für Jugendliche), bei denen alle Mitgliedsverbände mitarbeiten, gelang es Brücken zwischen den Mitgliedsverbänden zu schlagen. Der sehr gute Zusammenhalt und Austausch unter den einzelnen Mitgliedsverbänden, ist jedes Jahr am Seifenkistenrennen zu sehen; ohne ein großes Team, das miteinander arbeiten kann, wäre so eine Großveranstaltung undenkbar!
Auch gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen zu aktuellen Themen (z.B. der gemeinsame Fortbildungstag zum Thema Rechtsextremismus) kommen den Mitgliedsverbänden direkt in ihrer Arbeit zu Gute.“